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Daniel Roschanski (Jahrgang 1983) ist seit 2019 Klinikgeschäftsführer der Schön Klinik Bad Arolsen, der drittgrößten psychosomatischen Klinik Deutschlands. Der studierte Betriebswirt startete bereits 2008 seine Karriere in der nordhessischen Klinik als Assistent der Klinikleitung. Es folgten Stationen als Leitung des Patientenmanagements, des Controllings und der kaufmännischen Bereiche.
Während der vergangenen 17 Jahre lag das Hauptaugenmerk des gebürtigen Recklinghäusers auf der Kombination von Prozessoptimierung und strategischer Weiterentwicklung der Klinik bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der hohen Qualitätsstandards. Auch die kontinuierliche Prüfung und Anpassung des medizinischen Portfolios war und ist ein wichtiges Anliegen des 42-Jährigen.
Zusätzlich zu seiner facettenreichen Arbeit in der Klinik engagiert sich Roschanski auf Gremien- und Verbandsebene: Seit 2019 ist er Mitglied der Kommission Krankenhaus Psychiatrie, einem Gremium, das politische, wirtschaftliche und fachliche Entwicklungen der psychiatrischen Versorgung begleitet. Zudem ist er Vorstandsmitglied im Verband der Psychosomatischen Krankenhäuser und Krankenhausabteilungen in Deutschland e. V. (VPKD) sowie im Landesverband der Privatkliniken in Hessen e. V. (VDPK). Außerdem sucht er regelmäßig auf Landes- und Bundesebene den Austausch mit Gesundheitspolitikerinnen und -politikern, zuletzt zu den Themenkomplexen „Richtlinie zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL)“ sowie „schnellere Zulassung von Nicht-EU-Ärztinnen und -Ärzten“.
Privat begeistert sich der vierfache Familienvater als aktiver Spieler sowohl für Tennis als auch für Fußball.