PPP-Richtlinie beeinflusst Personalpolitik in Psychiatrie und Psychosomatik spürbar

Evaluation des IGES Instituts zeigt verstärkte Aktivitäten der Personalgewinnung und Flexibilisierung des Personaleinsatzes in Kliniken

17.11.2025, Karsten Zich et al.
Politik & Management

Seit Einführung der Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie (PPP-RL) 2020 hat sich die Personalpolitik in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken deutlich gewandelt. Eine aktuelle Auswertung im Rahmen der Richtlinienevaluation zeigt, dass Einrichtungen ihre Strategien zur Personalgewinnung und -steuerung stark angepasst haben – nicht nur als Reaktion auf den Fachkräftemangel, sondern auch unter dem direkten Einfluss der PPP-RL. Besonders in der Pflege führt dies zu einer stärkeren Flexibilisierung und geänderten Einsatzstrukturen.

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